
Die Niederösterreichische Versicherung AG entstand 1923 aus der Ersten n.oe. Brandschaden-Versicherungsaktiengesellschaft und hat ihren Sitz in der Landeshauptstadt St. Pölten. Das Unternehmen ist auf Niederösterreich und Wien fokussiert und Marktführer im Schaden-Unfall-Bereich.
Der Vertrieb fondsgebundener Lebensversicherungen erfolgt über den eigenen Außendienst, Makler sowie die HYPO NOE Landesbank. Die Fondspalette umfasst ausschließlich aktiv gemanagte Fonds.
NV Fondsplus FEL04 – Laufende Prämienzahlung und NV Fondsplus FEL04 – Einmalerlag sind die beiden fondsgebundenen Tarife der NV. Die Fondspalette umfasst ausschließlich aktiv gemanagte Fonds; passive ETF oder Indexfonds stehen nicht zur Verfügung.
Fondsgebundene Lebensversicherung als Sparplan-Tarif mit freier Auswahl aus bis zu drei Fonds – Aktien, Anleihen oder gemischte Fonds. Fondswechsel sind zweimal jährlich kostenlos möglich.
Fondsgebundene Lebensversicherung als Investment-Tarif für einmalige Investments mit derselben Fondsstruktur – bis zu drei Fonds aus Aktien, Anleihen und gemischten Fonds.
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Jetzt bewertenDieser Anbieter führt keine passiven ETF oder Indexfonds in seiner Fondsliste. Das Produktangebot umfasst grundsätzlich eigene Hausfonds sowie aktiv gemanagte Investmentfonds.
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Die Niederösterreichische Versicherung AG (NÖ Versicherung) ist ein regionaler Universalversicherer mit Sitz in St. Pölten, der überwiegend in Niederösterreich tätig ist. Das Unternehmen ist eng mit dem Land Niederösterreich verbunden und unterliegt der Aufsicht der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA).
Die NÖ Versicherung bietet fondsgebundene Lebensversicherungen sowohl als Sparplan-Variante für regelmäßige Beitragszahlungen als auch als Einmalerlag-Variante an.
Das Fondsangebot umfasst aktiv gemanagte Investmentfonds. Passive ETF oder Indexfonds sind nicht Bestandteil der Fondsliste.
Das investierte Kapital gilt als Sondervermögen und ist rechtlich vom Eigenkapital der Versicherungsgesellschaft getrennt. Es kann im Insolvenzfall nicht zur Bedeckung von Unternehmensschulden herangezogen werden.
Aktive Fonds kosten deutlich mehr – typischerweise 0,7 bis 2,5 Prozent pro Jahr. Die SPIVA Score Card zeigt konsistent, dass über zehn bis fünfzehn Jahre die große Mehrheit aktiver Fondsmanager ihren Vergleichsindex nicht schlägt. Hinzu kommt das Managerwechselrisiko: Eine Personalveränderung kann Strategie und Performance unvorhersehbar verändern – eine vermeidbare Unsicherheit über Jahrzehnte. Da Märkte zudem in hohem Maße informationseffizient sind, bieten passive Produkte die wissenschaftlich fundierteste Grundlage für den Vermögensaufbau.