
Die Tiroler Versicherung V.a.G. wurde 1821 als Tirolisch-Vorarlberg'sche Feuer-Versicherungsanstalt gegründet und ist als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (V.a.G.) ihren Mitgliedern verpflichtet. Sie ist die einzige heimische Universalversicherung in der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino.
Der Vertrieb erfolgt über den eigenen Außendienst und Makler in der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino. Im Bereich fondsgebundener Lebensversicherungen bietet die Tiroler aktuell kein nachweisbares Neugeschäft an.
Die Tiroler Versicherung bietet aktuell kein FLV-Neugeschäft an – das Produkt „Für’s Leben – fondsgebunden“ wird ausschließlich als Bestandsprodukt geführt. Die Fondspalette basiert auf aktiv gemanagten Apollo-Fonds der Security KAG; passive ETF oder Indexfonds sind nicht verfügbar.
Fondsgebundene Lebensversicherung als Bestandsprodukt – aktuell kein öffentlich dokumentiertes Neugeschäft nachweisbar. Die Fondspalette basiert auf aktiv gemanagten Apollo-Fonds der Security Kapitalanlage AG.
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Jetzt bewertenDieser Anbieter führt keine passiven ETF oder Indexfonds in seiner Fondsliste. Das Produktangebot umfasst grundsätzlich eigene Hausfonds sowie aktiv gemanagte Investmentfonds.
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Die TIROLER VERSICHERUNG VaG ist ein regionaler Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VaG) mit Sitz in Innsbruck. Als genossenschaftlich organisierter Versicherer ist das Unternehmen seinen Mitgliedern verpflichtet – es gibt keine externen Aktionäre. Die Aufsicht obliegt der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA).
Die TIROLER VERSICHERUNG bietet fondsgebundene Lebensversicherungen sowohl als Sparplan-Variante für regelmäßige Beitragszahlungen als auch als Einmalerlag-Variante an.
Das Fondsangebot umfasst aktiv gemanagte Investmentfonds. Passive ETF oder Indexfonds sind nicht Bestandteil der Fondsliste.
Das investierte Kapital gilt als Sondervermögen und ist rechtlich vom Eigenkapital der Versicherung auf Gegenseitigkeit getrennt. Es kann im Insolvenzfall nicht zur Bedeckung von Unternehmensschulden herangezogen werden.
Aktive Fonds kosten deutlich mehr – typischerweise 0,7 bis 2,5 Prozent pro Jahr. Die SPIVA Score Card zeigt konsistent, dass über zehn bis fünfzehn Jahre die große Mehrheit aktiver Fondsmanager ihren Vergleichsindex nicht schlägt. Hinzu kommt das Managerwechselrisiko: Eine Personalveränderung kann Strategie und Performance unvorhersehbar verändern – eine vermeidbare Unsicherheit über Jahrzehnte. Da Märkte zudem in hohem Maße informationseffizient sind, bieten passive Produkte die wissenschaftlich fundierteste Grundlage für den Vermögensaufbau.